Hemmkörper bei Hämophilie A

Die Hemmkörper sind da!

Hallo, liebe Leserinnen und Leser! In den letzten zwei Blog-Beiträgen berichtete ich von unserer Anfangszeit als Eltern eines Sohnes, der an schwerer Hämophilie A erkrankt ist. Von der Zeit ohne Spritzen und von unserer Sicht auf die Erkrankung.

Barrieren mit Hämophilie A

Wo sind bei einem Bluter die Grenzen?

Mein Name ist Fuat, ich komme aus Hannover und habe die schwere Hämophilie A und genau darüber, um das Leben mit Hämophilie A geht es in meinen Blogbeiträgen – diesmal geht es um Grenzen bei Hämophilie A.

Leben und Alltag bei Hämophilie A Patienten

Diagnose Hämophilie A und ein großer Umzug

Im Jahre 1970 erhielt ich in einem deutschen Hämophilie-Zentrum die Diagnose Hämophilie A. Damals pendelte ich mit meiner Mutter, welche ebenso wie ich in Belfast geboren wurde, immer zwischen Nordirland und Deutschland.

Hämophilie A Prophylaxe Behandlung für Kinder

Die Zeit mit und ohne Hämophilie A Prophylaxe

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich hoffe der letzte Beitrag hat Euch gefallen. Nun berichte ich von dem Verlauf der Erkrankung meines Sohnes: von den ersten Monate ohne Spritzen, dann vom Tag, als die Hämophilie A Prophylaxe losging und allem, was dazugehört. Dazu zählen der monatliche Besuch der Ärztin zur Kontrolle des Babys und die wöchentliche Verabreichung des Faktor-8-Medikaments als Hämophilie A Prophylaxe.

Hämophilie A bei Kinder

Für uns ein riesen Berg – für die anderen Prophylaxe

Nach der Geburt meiner Zwillinge verflogen die Wochen zu Hause mit den Säuglingen. Die Hämophilie A war mal mehr, mal weniger in unseren Gedanken. Langsam wurden die Babys auch etwas mobiler. Erste Krabbel- bzw. Vorwärtszieh-Versuche standen an.

Therapieumstellung – vom Port zum Spritzen

Ich bin Manfred, Vater von Theo, 8 Jahre alt. Theo hat schwere Hämophilie A und bekommt eine Prophylaxe, seit er 1,5 Jahre alt ist. In diesem Beitrag erzähle ich Euch von der Therapieumstellung auf ein neues Medikament.
Therapieumstellung – so ein einfaches Wort mit so viel Bedeutung und Tragweite! Dass es bei uns irgendwann mal so weit sein sollte, konnten wir uns nicht vorstellen. Wir haben den Gedanken auch weit weggeschoben, es lief doch alles gut. Alle zwei Tage spritzen über den Port: Theo war daran gewöhnt und wir auch. Routine halt.